Die Timeline

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Schritt 1

Zu Beginn besteht die Möglichkeit eines gegenseitigen Kennenlernens und einer ersten Evaluation über die bestehenden Probleme und Anliegen im Rahmen der psychotherapeutischen Sprechstunden. Diese können bis zu 5 Sitzungen beinhalten (10 x 25 Minuten). Kinder, Jugendliche und Eltern können diese Sprechstunden bei allen niedergelassenen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten nutzen, um so die für sie beste Therapieausrichtung zu finden.
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Schritt 2

Nach den psychotherapeutischen Sprechstunden folgt die sogenannte probatorische Phase, welche weitere 6 Therapiestunden umfasst. Durch selbsterhobene psychologische Testverfahren, Gespräche und Auswertungen vorhandener Berichte ist zu klären, ob eine behandlungsrelevante psychische Erkrankung im Sinne des ICD- 11 vorliegt. Ist dies der Fall, erstellen wir im Rahmen der Psychoedukation ein individuelles „Störungsbild“, legen die damit verbundene Therapieausrichtung fest und machen Vorschläge:
– zum Behandlungsverlauf (kognitiv-verhaltenstherapeutisch)
– zum Behandlungsumfang (Kurzeit- oder Langzeittherapie)
– zur Rückfallprophylaxe (zu erwartende Stunden nach der Therapie)
Ein gemeinsam erstellter Behandlungsplan, in dem erreichbare Ziele festgehalten und Behandlungsschritte vereinbart werden, beendet die probatorische Phase.
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Schritt 3

Es schließt sich die eigentliche Psychotherapie an. In der Regel findet ein wöchentliches Treffen statt (45 Min.). Gemeinsam wird hier an den vereinbarten Zielen gearbeitet. Dies kann in Form von Einzelterminen oder Gruppenterminen stattfinden. Bei Bedarf arbeiten wir auch mit Kindergärten, Schulen oder Jugendämter zusammen. Die Psychotherapie ist zu Beginn immer eine Kurzzeitherapie und kann bei Bedarf zu einer Langzeittherapie ausgerichtet werden. In der Therapie werden neue Ansichten und Lösungswege für bestehende Probleme erarbeitet und Motivation zur Veränderung aufgebaut. Pläne und Ziele sollen erreichbar und überschaubar dargestellt werden und überprüfbar sein. Förderliche und hilfreiche Gedanken werden aufgebaut und neue Verhaltensweisen unter Einbezug bestehender verhaltenstherapeutischer Methoden eingeübt. In der Therapie mit Kindern und Jugendlichen spielt in den meisten Fällen der Einbezug der Familie oder einzelner Familienmitglieder eine große Rolle und wird nach Rücksprache mit Ihnen im Therapieverlauf ebenfalls eingeplant. Gegen Ende der Therapie können die Abstände zwischen den Sitzungen auf 2-3 Wochen verlängert werden.
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Schritt 4

Nach Beendigung einer Langzeittherapie kann eine sogenannte Rezidivprophylaxe erfolgen. Ziel ist es, bei einem drohenden Rückfall schnell wieder in eine psychotherapeutische Versorgung zu gelangen. Eine Rezidivprophylaxe kann bis zu zwei Jahren nach Abschluss der Psychotherapie erfolgen.

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